Ausgangsbeschränkungen in Bayern:

 

Was ist weiterhin erlaubt?

  • Zur Arbeit gehen: Arbeitgeber werden allerdings dazu angehalten auf Home-Office-Varianten zu setzen.
  • Zum Arzt gehen: Allerdings werden Physiotherapie-Sitzungen nur im Notfall genehmigt.
  • Zum Einkaufen gehen: Weiterhin ist die Lebensmittelversorgung in Bayern gewährleistet. Söder und Aiwanger appellieren jedoch an die Bevölkerung, keine "Hamsterkäufe" zu tätigen. 
  • Zur Bank gehen: Weiterhin ist der Abhebe- und Auszahlungsverkehr an Bankautomaten gewährleistet. Ministerpräsident Söder warnt davor, massenhaft Bargeld abzuheben - dafür gebe es keinen Grund.
  • Spazieren gehen/Joggen gehen: Wenn möglich alleine - im Ausnahmefall gemeinsam mit Personen "desselben Hausstandes" - sprich: der Familie. 
  • Lebensgefährten sehen: Weiterhin ist es erlaubt, den Lebenspartner zu besuchen.
  • Kinder sehen: "Die Wahrnehmung des Sorgerechts" ist weiterhin erlaubt - beispielsweise, falls die Eltern getrennt leben und die Kinder dauerhaft bei einem Elternteil sind. 

 

Ausgangsbeschränkungen in Bayern: Was ist verboten?

  • Alle Versammlungen werden verboten: Falls sich Menschengruppen in der Öffentlichkeit aufhalten, werden sie von der Polizei kontrolliert. Ohne entsprechende Begründung drohen Bußgelder von bis zu 25.000 Euro. 
  • Gastronomische Betriebe, Bau- und Gartenmärkte sowie Friseure müssen schließen. 
  • Das Verlassen des Hauses ist ohne Gründe, die unter "Was ist erlaubt?" aufgeführt sind, nicht erlaubt

Quelle: InFranken.de

Die CSU bei Facebook

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Christlich-Soziale Union in Bayern e.V., Ortsverband Geroldsgrün